CDSCO-Klassifizierung von Medizinprodukten in Indien: Neurologische Produkte als Medizinprodukt
Einführung: Neurologieprodukte als Medizinprodukteklassifizierung in Indien
Dieser Artikel konzentriert sich auf die Klassifizierung von Neurologieprodukten. Die Central Drugs Standard Control Organization (CDSCO) hat risikobasierte Klassifizierungslisten erstellt, um sicherzustellen, dass diese Produkte internationale Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards erfüllen. Diese Klassifizierung hilft Herstellern, das Risikoniveau und die vorgesehene Verwendung ihrer Produkte zu verstehen. Die aktualisierten CDSCO Medizinproduktevorschriften in Indien unterstützen Innovationen und gewährleisten gleichzeitig die Patientensicherheit sowie die Einhaltung globaler Standards.
Indien aktualisiert bestehende risikobasierte Klassifizierungen für Neurologieprodukte
Gemäß der neuesten Mitteilung MED-16014(12)/1/2024-eoffice, die am 6. Januar 2025 veröffentlicht wurde, wurden 6 Geräte in dieser Kategorie von Klasse A in Klasse A (Selbst gemeldet) umklassifiziert. Diese Änderung vereinfacht die Compliance für risikoarme Geräte und steht im Einklang mit dem Rahmen der CDSCO-Medizinprodukteklassifizierung in Indien. Hersteller müssen ihre Produkte im Rahmen des Medizinprodukte-Registrierungsprozesses in Indien registrieren, um konform zu bleiben. Die vollständige Liste der Geräte und ihre aktualisierten Klassifizierungen können Sie in diesem Dokument. einsehen.
Tabelle: Klassifizierung von Neurologieprodukten in Indien gemäß den aktualisierten Medizinproduktevorschriften
Die folgende Tabelle enthält die aktualisierten Klassifizierungen für Neurologieprodukte. Geräte, die zu Klasse A (Selbst gemeldet) umklassifiziert wurden, sind zur besseren Identifizierung in dunkelgrau hervorgehoben. Diese detaillierte Aufschlüsselung hilft Herstellern und Interessengruppen, die Medizinprodukte-Registrierung in Indien effektiv zu navigieren.
Nr. | Gerätename | Vorgesehene Verwendung | Aktuelle CDSCO-Klassifizierungen |
1 | Analgetisches PENS-System | Dazu bestimmt, kontrollierte elektrische Impulse direkt in das subkutane Gewebe (d. h. invasiv) in der Nähe eines peripheren Nervs zu übertragen, um chronische neuropathische Schmerzen zu lindern. | B |
2 | Analgetisches TENS-System | Dazu bestimmt, Schmerzen durch transkutane elektrische Stimulation peripherer Nerven zu behandeln. | B |
3 | Analytische Kopfhaut-Elektrode | Dazu bestimmt, an der Kopfhautoberfläche eines Patienten angebracht zu werden, um Veränderungen des elektrischen Potenzials verschiedener Bereiche des Gehirns zur Aufzeichnung/Überwachung durch ein angeschlossenes Hauptgerät zu übertragen [d. h. ein Elektroenzephalograph (EEG), ein Schlaf- oder ein evoziertes Potenzial-Aufzeichnungsgerät]. | B |
4 | Analytische Kopfhautleitung | Dazu bestimmt, eine oder mehrere elektroenzephalografische Elektroden mit einem elektroenzephalografischen System zu verbinden, um die Übertragung der elektrischen Signale während der Enzephalographie (EEG) zu erleichtern. | B |
5 | Aneurysmenclip. | Ein Aneurysmenclip ist ein Gerät, das verwendet wird, um ein intrakranielles Aneurysma (einen ballonartigen Sack an einem Blutgefäß) zu verschließen, um Blutungen oder ein Platzen zu verhindern. | D |
6 | System zur elektrischen Vagusnerv-Stimulation für Anfalls-/psychiatrische Therapie | Implantierbares Gerät, das dazu bestimmt ist, dem Vagusnerv periodische elektrische Stimuli zuzuführen, um Anfälle zu kontrollieren und/oder Symptome psychiatrischer Störungen (z. B. Depression) zu behandeln. | D |
7 | Atrialer Liquorkatheter | Dazu bestimmt, als distale Komponente eines ventrikuloatrialen Shunts implantiert zu werden, um Liquor cerebrospinalis (CSF) in den rechten Vorhof zu leiten, wo er vom Körper aufgenommen werden kann. | D |
8 | Herzfrequenzmessgerät für autonome Neuropathie | Dazu bestimmt, eine Funktionsstörung des autonomen Nervensystems (autonome Neuropathie) zu diagnostizieren. | C |
9 | Nackter intrakranieller Gefäßstent | Dazu bestimmt, in die Basis- oder Elternarterie eines intrakraniellen Aneurysmas implantiert zu werden. | D |
10 | Elektrisches Stimulationssystem für Verhaltenstherapie | Dazu bestimmt, bei der Behandlung von Zwangs-/Suchtverhalten durch Anwendung elektrischer Impulse (Aversionsbehandlung) eingesetzt zu werden. | C |
11 | Implantierbares elektrisches Stimulationssystem zur Blasen-/Darmentleerung | Dazu bestimmt, die Harnblase und/oder den Darm durch Anwendung elektrischer Stimuli, typischerweise auf das kegelförmige Ende des Rückenmarks (Conus medullaris), zu entleeren. | D |
12 | Hilfsmittel zur ergänzenden interpretativen elektroenzephalografischen Beurteilung von Hirnverletzungen. | Ein Hilfsmittel zur ergänzenden interpretativen elektroenzephalografischen Beurteilung von Hirnverletzungen ist ein verschreibungspflichtiges Gerät, das das Elektroenzephalogramm (EEG) eines Patienten verwendet, um eine Interpretation des strukturellen Zustands des Gehirns des Patienten im Zusammenhang mit einem Trauma bereitzustellen. Ein solches EEG-Hilfsmittel ist nur als Ergänzung zur Standard-Klinikpraxis und nur als Beurteilungshilfe für eine medizinische Erkrankung vorgesehen, für die andere gültige Diagnosemethoden existieren. | C |
13 | Gehirnreaktives elektrisches Stimulationssystem | Dazu bestimmt, die Gehirnaktivität kontinuierlich zu überwachen und bei neurologischen Störungen (z. B. Epilepsie) elektrische Stimuli an Anfallsherde abzugeben. | D |
14 | Kardialtherapie-Vagusnerv-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, dem Vagusnerv periodische Stimuli als Behandlung von Herzinsuffizienz zuzuführen. | D |
15 | Zerebraler Perfusionskatheter | Dazu bestimmt, das Gehirn während eines tiefen hypothermen Kreislaufstillstands bei einer Aortenchirurgie zu schützen. | D |
16 | Liquormanometer, | Dazu bestimmt, den Liquor cerebrospinalis (CSF)-Druck bzw. den intrakraniellen Druck mittels Lumbalpunktion zu messen. | C |
17 | Programmiergerät für Liquor-Shunt-Ventile | Dazu bestimmt, den Betriebsdruck eines programmierbaren, nicht aktiven, implantierten Liquor-(CSF)-Shunt-Ventils, das Teil eines CSF-Shunts ist, nicht invasiv zu verändern. | C |
18 | Koma-Erwachenssystem zur elektrischen Vagusnerv-Stimulation | Dazu bestimmt, dem Vagusnerv periodische Stimuli zuzuführen, um den Patienten aus einem vegetativen Zustand (d. h. einem tiefen Koma) zu erwecken. | D |
19 | Kortikale Elektrode. | Eine kortikale Elektrode ist eine Elektrode, die vorübergehend auf der Oberfläche des Gehirns platziert wird, um das Gehirn zu stimulieren oder die elektrische Aktivität des Gehirns aufzuzeichnen. | D |
20 | Kranialer Burr, | Dazu bestimmt, in ein geeignetes motorisiertes Handstück eingesetzt zu werden, das die Rotation ermöglicht und es dem Anwender erlaubt, weiches oder hartes Schädelgewebe auszutragen. | A |
21 | Kranialer Elektrostimulator. | Ein kranialer Elektrostimulator ist ein Gerät, das elektrischen Strom an den Kopf eines Patienten anlegt, um Schlaflosigkeit, Depressionen oder Angstzustände zu behandeln. | D |
22 | Kranialperforator | Metallisches rotierendes Endstück, das dazu bestimmt ist, durch Anbringen an einem motorisierten Bohrer/Handstück ein oder mehrere Löcher oder einen kreisförmigen Abschnitt der Schädeldecke (Kalvarium) zu schneiden. | B |
23 | Kranialtrepan, | Dazu bestimmt, als neurochirurgische Klinge verwendet zu werden, um kreisförmige Abschnitte der Schädeldecke (Kalvarium) zu schneiden/zu entfernen und so Zugang zum Inneren zu schaffen. | A |
24 | Handstück eines Kraniotomie-Power-Tool-Systems | Dazu bestimmt, ein kraniales Schneidwerkzeug (d. h. einen Bohrer, Burr, Trepan oder Perforator) zu drehen, um ein oder mehrere Löcher in der Schädeldecke (Kalvarium) zu erzeugen. | C |
25 | Kryochirurgisches Gerät. | Ein kryochirurgisches Gerät ist ein Gerät, das verwendet wird, um Nervengewebe zu zerstören oder Läsionen in Nervengewebe durch Anwendung extremer Kälte auf die ausgewählte Stelle zu erzeugen. | D |
26 | Kutane Elektrode. | Eine kutane Elektrode ist eine Elektrode, die direkt auf die Haut eines Patienten aufgebracht wird, entweder um physiologische Signale (z. B. das Elektroenzephalogramm) aufzuzeichnen oder elektrische Stimulation anzuwenden. | B |
27 | Tiefenhirn-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, bestimmte Bereiche des Tiefenhirns mit elektrischen Stimuli zur Behandlung von Bewegungsstörungen, psychiatrischen Störungen und/oder zur Behandlung chronischer, schwerer, therapieresistenter Schmerzen zu stimulieren. | D |
28 | Leitung für das Tiefenhirn-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, in bestimmten Bereichen des Tiefenhirns implantiert und zusammen mit Tiefenhirn-Elektrostimulationssystemen verwendet zu werden. | C |
29 | Tiefenelektrode. | Eine Tiefenelektrode ist eine Elektrode, die zur vorübergehenden Stimulation oder zur Aufzeichnung elektrischer Signale in tieferen Hirnarealen verwendet wird. | C |
30 | Diagnostisches peripheres Nerven-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, elektrische Stimuli in einem peripheren Bereich des Körpers anzuwenden, während die Reaktion in einem anderen peripheren Bereich überwacht wird. | C |
31 | Diagnostisches somatosensorisches taktiles Stimulationssystem | Dazu bestimmt, taktile Stimuli am Körper anzuwenden (z. B. pneumatische Aktivierung einer Membran an Fingern und Lippen), typischerweise für evozierte Reaktionsverfahren zur Untersuchung der Funktion und möglicher Störungen des Gehirns. | B |
32 | Diskektomie-System, perkutan, automatisch | Dazu bestimmt, den Nucleus pulposus aus der Lendenbandscheibe perkutan (durch die Haut) zu entfernen. | D |
33 | Dura-mater-Dichtmittel | Dazu bestimmt, auf vernähte Dura mater aufgebracht zu werden, um während der Heilung ein Austreten von Liquor cerebrospinalis (CSF) zu verhindern. | C |
34 | Echoenzephalograf. | Ein Echoenzephalograf ist ein Ultraschall-Scan-Gerät (einschließlich A-Scan-, B-Scan- und Doppler-Systemen), das nicht invasive Wandler verwendet, um intrakranielle Schnittstellen und die Blutflussgeschwindigkeit zum und im Kopf zu messen. | C |
35 | System zur elektrischen Stimulation der Ejakulation | Dazu bestimmt, den Nerven, die die Ejakulation steuern, elektrische Stimuli zuzuführen. | C |
36 | Elektrokrampftherapie-System | Dazu bestimmt, dem Gehirn eines Patienten starke elektrische Stimuli zuzuführen, um Krämpfe und Bewusstseinsverlust auszulösen, typischerweise zur Behandlung von schwerer Depression, Schizophrenie oder Manie. | C |
37 | Elektroenzephalogramm-(EEG)-Signalspektrumanalysator. | Ein Elektroenzephalogramm-(EEG)-Signalspektrumanalysator ist ein Gerät, das verwendet wird, um den Frequenzinhalt oder die Leistungsdichte des Elektroenzephalogramm-(EEG)-Signals anzuzeigen. | B |
38 | Elektroenzephalograph-Elektroden-/Leitungstester. | Ein Elektroenzephalograph-Elektroden-/Leitungstester ist ein Gerät, das zur Prüfung der Impedanz (Wechselstromwiderstand) des Elektroden- und Leitungssystems eines Elektroenzephalographen verwendet wird, um sicherzustellen, dass ein ausreichender Kontakt zwischen Elektrode und Haut besteht. | B |
39 | Elektroenzephalograph-Testsignalgenerator. | Ein Elektroenzephalograph-Testsignalgenerator ist ein Gerät, das zum Testen oder Kalibrieren eines Elektroenzephalographen verwendet wird. | B |
40 | Elektroenzephalograph-Tester | Dazu bestimmt, Qualitätskontrollverfahren an einem Elektroenzephalographen-(EEG)-Gerät und/oder einem Schlafaufzeichnungsgerät durchzuführen. | A |
41 | Elektroenzephalograph. | Ein Elektroenzephalograph ist ein Gerät, das die elektrische Aktivität des Gehirns eines Patienten misst und aufzeichnet, indem zwei oder mehr Elektroden auf dem Kopf angebracht werden. | C |
42 | Elektroenzephalographische Elektrodenkappe | Analytische Kopfhaut-Elektroden, die in ein am Kopf getragenes Gerät vorkonfiguriert sind und zur Verwendung mit der Elektroenzephalographie (EEG) dienen. | B |
43 | Elektroenzephalographischer Langzeit-Ambulanzrekorder | Dazu bestimmt, elektroenzephalografische Signale bei ambulanten Patienten über Zeiträume von gewöhnlich 24 bis 72 Stunden kontinuierlich aufzuzeichnen, um verschiedene neurologische Erkrankungen (z. B. Epilepsie) und psychiatrische Störungen zu beurteilen. | B |
44 | Elektroenzephalographisches Überwachungssystem | Dazu bestimmt, die von der Gehirnaktivität eines Patienten erzeugten elektrischen Signale kontinuierlich zu messen und sie als Elektroenzephalogramm (EEG) anzuzeigen/aufzuzeichnen, um die Gehirnfunktion zu bewerten. Zusätzlich zur Messung anderer physiologischer Parameter wie Elektromyogramm (EMG), Atemwellenformen, Blutdruck, Augenmotilität und/oder Hämoglobin-Sauerstoffsättigung (SpO2) sowie Kohlendioxid (CO2) in Bezug auf das EEG. | C |
45 | Elektromyograph | Dazu bestimmt, bei der klinischen Diagnose von Muskelerkrankungen Muskelschwäche zu beurteilen und festzustellen, ob die Schwäche auf die Muskeln selbst oder auf ein Problem mit den Nerven zurückzuführen ist, die die Muskeln versorgen. | B |
46 | Elektronystagmograph | Dazu bestimmt, das durch Augenbewegungen verursachte elektrische Potenzial zu erkennen. | B |
47 | Epicraniales Hirn-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, schwache, gepulste (nicht kontinuierliche) elektrische Stimuli von unter der Kopfhaut aus an bestimmte Bereiche des Gehirns zur Behandlung fokaler Epilepsie anzuwenden. | C |
48 | Esthesiometer. | Ein Esthesiometer ist ein mechanisches Gerät, das gewöhnlich aus einer einzelnen Stange oder Faser besteht, die von einem Arzt oder einem anderen Untersucher in der Hand gehalten wird und dazu dient festzustellen, ob ein Patient über Tastsinn verfügt. | A |
49 | Extramuskuläres Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, einem Patienten mit Zwerchfellfunktionsstörung neuromuskulären Ursprungs eine ventilatorische Unterstützung durch elektrische Stimulation des Nervus phrenicus zu bieten, das Zwerchfell rhythmisch zu kontrahieren (unter Verwendung extramuskulärer Elektroden) und den Patienten auf eine Weise atmen zu lassen, die der natürlichen Atmung ähnelt. | D |
50 | System zur Lokalisierung des Gesichtsnervs | Dazu bestimmt, einen Gesichtsnerv durch Anwendung eines elektrischen Stimulus zu lokalisieren. | B |
51 | Elektrisches Ganganbahnungs-System, extern | Dazu bestimmt, den Gang bei einem Patienten mit teilweiser Lähmung der unteren Extremitäten oder anderen neuromuskulären Störungen durch externe elektrische Stimulation zu verbessern. | B |
52 | Elektrisches Ganganbahnungs-System, implantierbar | Dazu bestimmt, den Gang bei einem Patienten mit teilweiser Lähmung der unteren Extremitäten oder anderen neuromuskulären Störungen durch interne elektrische Stimulation zu verbessern. | D |
53 | Heim-Anfallsüberwachungssystem | Dazu bestimmt, einen Anfall durch kontinuierliche Messung eines oder mehrerer physischer/physiologischer Parameter (z. B. Körperbewegung, elektrische Aktivität des Herzens oder der Skelettmuskulatur) bei einem Patienten mit Epilepsie während täglicher Aktivitäten und/oder des Schlafs zu Hause zu erkennen und aufzuzeichnen; einige Typen können auch in klinischen Umgebungen verwendet werden. | C |
54 | Menschliche Dura mater. | Menschliche Dura mater ist menschliches Pachymeninx-Gewebe, das dazu bestimmt ist, Defekte in der menschlichen Dura mater zu reparieren. | D |
55 | Bioabsorbierbarer Mesh-Beutel für implantierbaren Pulsgenerator | Dazu bestimmt, einen implantierbaren Pulsgenerator (IPG) (z. B. Herzschrittmacher/Defibrillator, Neurostimulator) zu umhüllen, um das Implantat in der subkutanen Tasche zu stabilisieren, in der es implantiert ist. | D |
56 | Programmiergerät für implantierbares Rückenmark-Elektrostimulationssystem | Gerät, das dazu entwickelt wurde, die Betriebsparameter (die Programme) eines implantierten Rückenmark-Elektrostimulationssystem-Impulsgenerators (EPG) telemetrisch zu ändern. | C |
57 | Implantierter Kleinhirnstimulator. | Ein implantierter Kleinhirnstimulator ist ein Gerät, das zur elektrischen Stimulation der Kleinhirnrinde eines Patienten zur Behandlung therapieresistenter Epilepsie, Spastik und einiger Bewegungsstörungen verwendet wird. Der Stimulator besteht aus einem implantierten Empfänger mit Elektroden, die auf dem Kleinhirn des Patienten platziert werden, und einem externen Sender zur Übertragung der Stimulationsimpulse durch die Haut des Patienten an den implantierten Empfänger. | D |
58 | Implantierter Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Stimulator. | Ein implantierter Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Stimulator ist ein Gerät, das die elektrische Stimulation des Nervus phrenicus eines Patienten bereitstellt, um das Zwerchfell rhythmisch zu kontrahieren und bei Patienten mit Hypoventilation (einem Zustand, bei dem eine ungewöhnlich geringe Luftmenge in die Lunge gelangt), verursacht durch Hirnstammerkrankungen, hohe zervikale Rückenmarksverletzung oder chronische Lungenerkrankung, die Atmung zu ermöglichen. Der Stimulator besteht aus einem implantierten Empfänger mit Elektroden, die um den Nervus phrenicus des Patienten platziert werden, und einem externen Sender zur Übertragung der Stimulationsimpulse durch die Haut des Patienten an den implantierten Empfänger. | D |
59 | Implantierter intracerebraler/subkortikaler Stimulator zur Schmerzlinderung. | Ein implantierter intracerebraler/subkortikaler Stimulator zur Schmerzlinderung ist ein Gerät, das elektrischen Strom an subkortikale Bereiche des Gehirns eines Patienten anlegt, um starke therapieresistente Schmerzen zu behandeln. Der Stimulator besteht aus einem implantierten Empfänger mit Elektroden, die im Gehirn des Patienten platziert werden, und einem externen Sender zur Übertragung der Stimulationsimpulse durch die Haut des Patienten an den implantierten Empfänger. | D |
60 | Implantierter neuromuskulärer Stimulator. | Ein implantierter neuromuskulärer Stimulator ist ein Gerät, das die Peroneus- oder Femoralnerven eines Patienten elektrisch stimuliert, um die Muskeln im Bein zur Kontraktion zu bringen und so den Gang bei einem Patienten mit gelähmtem Bein zu verbessern. Der Stimulator besteht aus einem implantierten Empfänger mit Elektroden, die um den Nerv des Patienten platziert werden, und einem externen Sender zur Übertragung der Stimulationsimpulse durch die Haut des Patienten an den implantierten Empfänger. Der externe Sender wird durch einen Schalter in der Ferse des Schuhs des Patienten aktiviert. | D |
61 | Implantierter Rückenmarkstimulator zur Blasenentleerung. | Ein implantierter Rückenmarkstimulator zur Blasenentleerung ist ein elektrischer Stimulator, der verwendet wird, um die Blase eines paraplegischen Patienten zu entleeren, der eine vollständige Durchtrennung des Rückenmarks aufweist und seine Blase weder reflektorisch noch durch intermittierenden Kathetereinsatz entleeren kann. Der Stimulator besteht aus einem implantierten Empfänger mit Elektroden, die auf dem Conus medullaris des Rückenmarks des Patienten platziert werden, und einem externen Sender zur Übertragung der Stimulationsimpulse durch die Haut des Patienten an den implantierten Empfänger. | D |
62 | Intrakranielles Drucküberwachungsgerät | Dazu bestimmt, den intrakraniellen Druck (ICP) intermittierend oder kontinuierlich zu messen und anzuzeigen. Es wird in Verbindung mit einem invasiven intrakraniellen Gerät verwendet. | D |
63 | Intramuskuläres Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, einem Patienten mit Zwerchfellfunktionsstörung neuromuskulären Ursprungs eine ventilatorische Unterstützung durch elektrische Stimulation des Nervus phrenicus zu bieten, das Zwerchfell rhythmisch zu kontrahieren (unter Verwendung intramuskulärer Elektroden) und den Patienten auf eine Weise atmen zu lassen, die der natürlichen Atmung ähnelt. | D |
64 | Programmiergerät für intramuskuläres Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Elektrostimulationssystem | Dazu bestimmt, über Telemetrie einen oder mehrere Betriebsparameter (die Programme) eines externen Impulsgenerators (EPG) eines intramuskulären Zwerchfell-/Nervus-phrenicus-Elektrostimulationssystems zu ändern. | C |
65 | Intranasales Kühlsystem | Dazu bestimmt, bei Patienten, bei denen eine Temperaturreduktion klinisch angezeigt ist (z. B. nach einem zerebralen ischämischen Ereignis, während eines Herzstillstands), eine schnelle Kühlung einzuleiten, um Schäden an Gehirn und Herz zu minimieren. | C |
66 | Invasiver physiologischer Monitor | Dazu bestimmt, mehrere invasiv erfasste physiologische Parameter [z. B. intrakranieller Druck (ICP), Kompartimentdruck] kontinuierlich oder intermittierend zu messen, anzuzeigen und/oder aufzuzeichnen. | C |
67 | Leukotom | Dazu bestimmt, Hirngewebe zu schneiden (d. h. weiße Substanz zu schneiden, Leukotomie). | B |
68 | Magnetoenzephalographie-System | Dazu bestimmt, die von elektrisch aktivem kortikalem Hirngewebe erzeugten biomagnetischen Signale nicht invasiv zu erkennen, zu messen und anzuzeigen und diagnostische Informationen über die Lage des aktiven Gewebes, das für kognitive Hirnfunktionen verantwortlich ist, relativ zur umgebenden Hirnanatomie bereitzustellen. | B |
69 | Manuelle chirurgische Säge, flexibel | Dazu bestimmt, Knochen während neurologischer oder orthopädischer Operationen durch eine Sägebewegung zu durchtrennen. | B |
70 | Meningeale Prothese | Dazu bestimmt, die meningeale Membran (Meningen) zu reparieren. | D |
71 | Nasopharyngeale Elektrode. | Eine nasopharyngeale Elektrode ist eine Elektrode, die vorübergehend im Nasopharyngealbereich platziert wird, um elektrische Aktivität aufzuzeichnen. | C |
72 | Nadelelektrode. | Eine Nadelelektrode ist ein Gerät, das subkutan platziert wird, um elektrische Signale zu stimulieren oder aufzuzeichnen. | C |
73 | Gerät zur Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. | Ein Gerät zur Messung der Nervenleitgeschwindigkeit ist ein Gerät, das die Nervenleitungszeit durch die Anwendung eines Stimulus, gewöhnlich auf einen peripheren Nerv des Patienten, misst. Dieses Gerät umfasst den Stimulator und die elektronische Verarbeitungseinheit zur Messung und Anzeige der Nervenleitungszeit. | C |
74 | Nervenführungsrohr, bioabsorbierbar, tierischen Ursprungs | Kollagenmatrixmaterial, das dazu bestimmt ist, einen Tunnel zu schaffen, durch den sich ein unterbrochener peripherer Nerv regenerieren kann, um die proximale und distale Nervenstümpfe zu überbrücken. | D |
75 | Nervenführungsrohr, bioabsorbierbar, synthetisch | Synthetisches Material, das dazu bestimmt ist, einen Tunnel zu schaffen, durch den sich ein unterbrochener peripherer Nerv regenerieren kann, um die proximale und distale Nervenstümpfe zu überbrücken. | D |
76 | Nervenführungsrohr, nicht bioabsorbierbar | Nicht bioabsorbierbares Material, das dazu bestimmt ist, einen Tunnel zu schaffen, durch den sich ein unterbrochener peripherer Nerv regenerieren kann, um die proximale und distale Nervenstümpfe zu überbrücken. | D |
77 | Neurologisches Endoskop. | Ein neurologisches Endoskop ist ein Instrument mit einer Lichtquelle, das verwendet wird, um das Innere der Ventrikel des Gehirns zu betrachten. | C |
78 | Neurologisches stereotaktisches Chirurgiesystem | Dazu bestimmt, diagnostische Bilder zu speichern, die für die bildgeführte Neurochirurgie verwendet werden. | C |
79 | Neuromuskulärer elektrischer Hautsensor für die Übertragung | Dazu bestimmt, elektrische neuromuskuläre Übertragungssignale (NMT) zu erkennen, um den Grad der neuromuskulären Blockade bei einem Patienten zu beurteilen. | C |
80 | Neuromuskulärer Bewegungssensor für die Übertragung | Dazu bestimmt, an Daumen und Zeigefinger eines Patienten angebracht zu werden, um Bewegungen zu erfassen und sie während der Nervenstimulation in elektrische neuromuskuläre Übertragungssignale (NMT) umzuwandeln. | B |
81 | Neuropsychiatrisches interpretatives Elektroenzephalographen-Bewertungsgerät. | Das neuropsychiatrische interpretative Elektroenzephalographen-Bewertungsgerät ist ein verschreibungspflichtiges Gerät, das das Elektroenzephalogramm (EEG) eines Patienten verwendet, um eine Interpretation des neuropsychiatrischen Zustands des Patienten bereitzustellen. Das interpretative EEG-Bewertungshilfsmittel wird nur als Bewertungshilfe für eine medizinische Erkrankung verwendet, für die andere gültige Diagnosemethoden existieren. | C |
82 | Neurochirurgischer Kopfhalter (Schädelklemme). | Ein neurochirurgischer Kopfhalter (Schädelklemme) ist ein Gerät, das verwendet wird, um den Schädel des Patienten zu fixieren und Kopf und Hals während chirurgischer Eingriffe in einer bestimmten Position zu halten. | B |
83 | Neurochirurgisches Mikroskop | Entwickelt, um kleinste Strukturen innerhalb der neurologischen Bereiche für chirurgische Eingriffe zu vergrößern, typischerweise das Gehirn, die Wirbelsäule oder deren Umgebung, bei neurochirurgischen Verfahren, die eine hohe Vergrößerung durch Durchlicht erfordern. | B |
84 | Neurochirurgisches Ultraschall-Navigationssystem | Dazu bestimmt, das Gehirn intraoperativ abzubilden, um bei Hirnoperationen eine präzise Navigation zu ermöglichen (z. B. Resektion bösartiger Hirntumoren, Behandlung vaskulärer Fehlbildungen). | B |
85 | Nicht-Elektroenzephalogramm-(EEG)-basiertes System zur Überwachung physiologischer Signale bei Anfällen. | Ein nicht auf dem Elektroenzephalogramm (nicht-EEG) basierendes System zur Überwachung physiologischer Signale bei Anfällen ist ein nicht invasives verschreibungspflichtiges Gerät, das physiologische Signale außer EEG erfasst, um physiologische Signale zu identifizieren, die mit einem Anfall in Zusammenhang stehen können. | C |
86 | Nicht angetriebenes neurochirurgisches Instrument. | Ein nicht angetriebenes neurochirurgisches Instrument ist ein Handinstrument oder ein Zubehörteil eines Handinstruments, das bei neurochirurgischen Verfahren zum Schneiden, Halten oder Manipulieren von Gewebe verwendet wird. Es umfasst spezialisierte Meißel, Osteotome, Küretten, Dissektoren, Hebel, Pinzetten, Hohlmeißel, Haken, chirurgische Messer, Raspeln, Scheren, Separatoren, Spatel, Löffel, Klingen, Klingenhalter, Klingenbrecher, Sonden usw. | A |
87 | Olfaktometrie-System | Dazu bestimmt, die Reaktion von Menschen auf durch die Nase verabreichte Gerüche, einschließlich Reizstoffe, zu bestimmen. | C |
88 | Perkussionshammer. | Ein Perkussionshammer ist ein kleines hammerähnliches Gerät, das von einem Arzt verwendet wird, um leichte Schläge auf einen Körperteil auszuüben. Ein Perkussionshammer wird bei körperlichen Untersuchungen als diagnostische Hilfe verwendet. | A |
89 | Photodioden-Subretinal-Prothesensystem | Entwickelt, um einem Patienten mit Sehverlust aufgrund von Netzhautdegeneration visuelle Funktion zu bieten, indem Licht erkannt, in elektrische Signale umgewandelt und an die Netzhaut zur neuronalen Stimulation weitergeleitet wird. | C |
90 | Physiotherapie-Ultraschall-/neuromuskuläres Stimulationssystem | Entwickelt, um eine rhythmische Kontraktion/Entspannung verletzter Muskeln zu erzeugen, um die Entfernung von Stoffwechselnebenprodukten zu fördern, während Ultraschallbehandlungen angewendet werden. | B |
91 | Rheoenzephalograf. | Ein Rheoenzephalograf ist ein Gerät, das verwendet wird, um die zerebrale Durchblutung eines Patienten (Blutfluss im Gehirn) mittels elektrischer Impedanzverfahren mit direkten elektrischen Verbindungen zur Kopfhaut- oder Halsregion abzuschätzen. | D |
92 | Kopfhautklemme. | Eine Kopfhautklemme ist eine Kunststoff- oder Metallklemme, die verwendet wird, um Blutungen während einer Operation an der Kopfhaut zu stoppen. | C |
93 | Elektrisches Stimulationssystem zur Behandlung von Skoliose | Dazu bestimmt, elektrische Stimuli an die Wirbelsäulenmuskulatur anzulegen, um eine Kraft zu erzeugen, die die laterale Krümmung der Wirbelsäule stabilisiert oder ihr Fortschreiten begrenzt (d. h. Skoliose). | D |
94 | Schädelplatten-Amboss. | Ein Schädelplatten-Amboss ist ein Gerät, das verwendet wird, um anpassbare Schädelplatten in die richtige Form zu bringen, damit sie der Krümmung des Schädels eines Patienten entsprechen. | A |
95 | Schädelstanze. | Eine Schädelstanze ist ein Gerät, das verwendet wird, um Löcher durch den Schädel eines Patienten zu stanzen, um die Fixierung von Kranioplastikplatten oder Knochenlappen mit Draht oder anderen Mitteln zu ermöglichen. | A |
96 | Schraubendreher für Schädelplatten. | Ein Schraubendreher für Schädelplatten ist ein Werkzeug, das vom Chirurgen verwendet wird, um Kranioplastikplatten oder Schädelplatten mit Schrauben am Schädel eines Patienten zu befestigen. | A |
97 | Stereotaktisches Neuronavigations-/Planungssystem | Dazu bestimmt, Magnetresonanztomographie-(MRT)-Bilder eines Patienten zu empfangen und zu analysieren und Landmarken auf diesen Bildern zu positionieren, dann die Bilder mithilfe eines dreidimensionalen (3-D) optischen Positionierungssystems (rahmenlose stereotaktische Neuronavigation) zu registrieren, um eine Echtzeit-Positionsbestimmung für Behandlungssonden und Instrumente bereitzustellen. | B |
98 | Stereotaktisches Radiochirurgiesystem | Dazu bestimmt, einer anatomischen Region eine therapeutische Strahlendosis aus externen Strahlen zuzuführen, die von mehreren Radionuklidquellen erzeugt werden, die in einem fest fokussierten, kollimierten Array angeordnet sind; typischerweise zur Behandlung von Hirn-, Hals-, Brust- und Wirbelsäulentumoren verwendet. | C |
99 | Perkutanes elektrisches Stimulationssystem zur Kontrolle der Inkontinenz des Tibialisnervs | Dazu bestimmt, Harn- und/oder Stuhlinkontinenz mit elektrischen Stimuli zu behandeln, die über eine perkutane Tibialisnervstimulation (PTNS) auf den Sakralnerv angewendet werden. | D |
100 | Transkranielles elektrisches Stimulationssystem, Gleichstrom und gepulster Strom | Dazu bestimmt, für eine oder mehrere psychiatrische/neurologische Therapieformen verwendet zu werden [z. B. transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS), transkranielle Wechselstromstimulation (tACS)]. Und dazu, einen dem chemisch induzierten Anästhesiezustand ähnlichen Zustand hervorzurufen, um eine oder mehrere psychiatrische Störungen zu behandeln, zu denen Angst, Depression, Schlaflosigkeit und/oder Suchterkrankung gehören können. | B |
101 | Steuereinheit für transvenöse elektrische Stimulation des Nervus phrenicus | Dazu bestimmt, die Stimulation des Nervus phrenicus über eine transvenöse Elektrode zu konfigurieren/zu verabreichen, um eine Kontraktion des Zwerchfells in Verbindung mit mechanischer Beatmung zu bewirken und ein früheres Entwöhnung von der Beatmung zu unterstützen. | D |
102 | Kalibrierungs-Prüfblock für Ultraschallscanner. | Ein Kalibrierungs-Prüfblock für Ultraschallscanner ist ein Materialblock mit bekannten Eigenschaften, der zur Kalibrierung von Ultraschall-Scan-Geräten (z. B. des Echoenzephalografen) verwendet wird. | A |
103 | Programmiergerät für das elektrische Vagusnerv-Stimulationssystem | Die Stärke und Dauer der elektrischen Impulse werden programmiert. | C |
104 | Analytische kutane Elektrode außerhalb der Kopfhaut | Elektrischer Leiter, der dazu bestimmt ist, an der Hautoberfläche eines Patienten außerhalb der Haarlinie (d. h. außerhalb der Kopfhaut) angebracht zu werden, um elektrische Signale an ein Hauptgerät zur elektrophysiologischen Aufzeichnung/Überwachung zu leiten. | Klasse A – nicht gemeldet |
105 | Analytische nicht-kutane Leitung außerhalb der Kopfhaut | Dazu bestimmt, elektrische Signale zwischen Hautelektrode(n) oder Nadelelektrode(n) [Elektrode nicht enthalten] und einem für elektrophysiologische Aufzeichnung/Überwachung vorgesehenen Gerät [z. B. Elektromyographie (EMG), evozierte Potenziale (EP), bioelektrische Impedanz] zu leiten. | Klasse A – nicht gemeldet |
106 | Neurochirurgischer Stuhl | Dazu bestimmt, einen Patienten während der Neurochirurgie in sitzender oder zurückgelehnter Position zu stützen und zu positionieren. | Klasse A – nicht gemeldet |
107 | Neurochirurgische Kopfstützen | Eine neurochirurgische Kopfstütze ist ein Gerät, das verwendet wird, um den Kopf des Patienten während eines chirurgischen Eingriffs zu stützen. | Klasse A – nicht gemeldet |
108 | Perkussionshammer, manuell | Dazu bestimmt, von einem untersuchenden Arzt verwendet zu werden, um sanft in der Nähe der Gelenke eines Patienten zu klopfen, um Reflexe zu testen. | Klasse A – nicht gemeldet |
109 | Wackelrad | Ein Wackelrad ist ein Gerät mit scharfen Spitzen auf einem rotierenden Rad, das zur Prüfung des Schmerzempfindens verwendet wird. | Klasse A – nicht gemeldet |
110 | Stimmgabel | Dazu bestimmt, die Hörschärfe eines Patienten zu testen, Hörstörungen zu diagnostizieren und das Vibrationsempfinden zu prüfen. | Klasse A – nicht gemeldet |
Fazit: Registrierung von Neurologieprodukten für die Einhaltung der Medizinproduktevorschriften in Indien:
Dieser Artikel basiert auf den Mitteilungen 29/Misc./03/2020-DC (150) und MED-16014(12)/1/2024-eoffice, die die Regulierung von Medizinprodukten beschreiben. Die CDSCO-Medizinprodukteklassifizierung in Indien hilft Herstellern, gemäß den neuesten Vorschriften in Indien konform zu bleiben. Für ähnliche technische Rahmenwerke finden Sie hier auch die zugehörige Risikoklassifizierung für Schmerzmanagement und Kardiovaskulär.
Hersteller müssen die Medizinproduktevorschriften 2017 in Indien einhalten. Für fachkundige Unterstützung bei der Registrierung von Medizinprodukten in Indien, Morulaa kontaktieren. Unser internes Beratungsteam bietet End-to-End-Lösungen, um diese regulatorischen Aktualisierungen effizient zu navigieren. Schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder besuchen Sie unsere Website für die neuesten Updates.
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